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Häufige Fragen


Was unterscheidet Tetada  von anderen Heiltechniken wie z.B. Reiki?
Die meisten Energietechniken wie Reiki und Pranic Healing erlernt man an Wochenenden.
Bei Reiki und Pranic Healing arbeitet man mit der sogenannten universellen Energie, die durch das eigene System gechannelt werden. Ist das eigene System, durch die die univerelle Energie fließt, krank oder blockiert, dann hat das auch Auswirkungen auf die Qualität der Energieheilung.

Bei Tetada ist das anders.
Man praktiziert ca. 1 1/2 Jahre regelmäßig 1x/Woche und baut dadurch sein Energiefeld auf. Durch die Zunahme der eigenen Kraft und der Erzeugung eines bioelektrischen Feldes sammelt man genügend eigene Kraft an, um sie für das Energieheilen einsetzen zu können. Mit dem eigenen angesammelten Chi kann man energetische Blockierungen herausziehen, das Energiefeld reinigen oder Energie transferieren. Das eigene Chi wirkt dabei wie ein Schutzpolster, der verhindert, dass fremde oder kranke Energien ins eigene System eindringen.
Bei Tetada liegt der Schwerpunkt auf der eigenen Gesundheit. Nur ein gesunder Körper kann gesunde Energie zur Verfügung stellen.

Heißt das, dass bei Tetada nur mit eigener Energie gearbeitet wird?
Nein, natürlich nicht.
Zur energetischen Heilung braucht es viel mehr als die eigene Kraft. Das Gebet, unabhängig von Religion, spielt dabei eine große Rolle. Nicht unser Wollen allein ermöglicht eine energetische Heilung. Heilung ist eine Gnade.

Muss man dann immer, wenn man seine Energie für eine Heilung zur Verfügung stellt, vorher und nachher die Übungen machen ?
Man hat immer die Kraft im Alltag zur Verfügung und kann sie ohne Vorbereitung mobilisieren. 
Voraussetzung ist allerdings dafür die regelmäßige Praxis der Übungen.

In den Sommermonaten bin ich oft für einige Wochen nicht in Wien. Muss ich dann mit dem Kurs aufhören?
Nein. Die Übungen kann man zwischendurch auch zu Hause praktizieren, um den Energielevel zu halten.
Man kann danach wieder in den Kurs einsteigen und dort weitermachen, wo man aufgehört hat.

Wozu braucht man eine Verbindung der Chakren durch den Tetada Meister?
Tetada aktiviert in kurzer Zeit eine starke Kraft, die durch die Chakren und Energiebahnen strömt.
Die Chakren müssen daher erst darauf vorbereitet werden, damit sie die Kraft auch auf gesunde Weise halten können.

Warum muss ich einen Kurs besuchen?
Das hat mehrere Gründe:
Erstens lernt man im Kurs die richtige Bewegung. Die exakte Bewegung und Atmung ist sehr wichtig für den Erfolg.
Zweitens gibt es nur ein Upgrade in die nächste Trainingsstufe, wenn der Kurs 18x besucht wurde und die Teilnahme vom Trainer bestätigt wurde.
Und Drittens wird die Kraft durch das gemeinsame Üben verstärkt.
Nach jeder Trainingseinheit üben wir mit den Teilnehmern Fertigkeiten, die dem Level entsprechen.

Kann jeder Trainer werden?
Nein. Wer einen Trainerkurs besuchen darf entscheidet das zuständige National Headquarter.
Trainer-Assistent kann man in Absprache mit dem Headquarter dann werden, wenn man die dafür nötigen Kurse besucht und regelmäßig die eigenen Übungen anwendet und regelmäßig assistiert.

Was passiert bei Adu Pancar - Selbstverteidigung - genau und warum kann man das nicht mit jedem Menschen demonstrieren?
Adu Pancar beruht auf dem magnetischen Feld.
Ab dem Level Dasar 3 hat man so viel Energie angesammelt, dass der Körper wie ein Magnet wirken kann. Das Eisen im Blut erzeugt ein Magnetfeld, das man nun in bestimmte Richtungen lenken kann - abstoßen oder anziehen.
Die Selbstverteidigung funktioniert nur zwischen zwei magnetischen Körpern.
Ein untrainierter Körper ist nur dann magnetisch, wenn all seine negativen Emotionen und zerstörerischen Absichten und Gedanken auf eine Person ausgerichtet sind. Da man das nicht spielen kann, kann man es auch nicht mit jedem Menschen demonstrieren. Tetada ist in erster Linie keine Kampfkunst, sondern eine Technik für innere Heilung.